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Familie, Peergroup und Schule als Vermittler von Medienkompetenz

Media PerspektivenWelche Rolle spielen Schule, Familie und Peergroup beim Aufbau von Medienkompetenz bezüglich der sicheren Nutzung des Internets? Die Befunde in diesem Beitrag der Zeitschrift Media Perspektiven bestätigen den hohen Stellenwert der Familie. Sie zeigen aber auch, wie sich die Verhältnisse zwischen den verschiedenen Instanzen im Altersverlauf verändern. Download

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EU Kids Online: Schweiz. Wie Eltern ihre Kinder im Internet begleiten

Bericht_Regulierung_BildDer Bericht zeigt auf, wie Eltern Ihre Kinder im Internet begleiten. 25 verschiedene Massnahmen zur Regulierung der Internetnutzung durch die Eltern werden untersucht und detailliert nach Altersgruppen der Kinder und verschiedenen Gruppen von Eltern aufgeschlüsselt (Download).

Einige der wichtigsten Ergebnisse finden sich ebenfalls übersichtlich zusammengestellt in einem Factsheet (Download).

 

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EU Kids Online: Schweiz. Schweizer Kinder und Jugendliche im Internet: Risikoerfahrungen und Umgang mit Risiken.

Der Bericht zeigt Auswertungen zu folgenden Risiken im Internet: Sexuelle Darstellungen, Treffen mit Fremden, Cybermobbing, Übermässige Nutzung, Sexuelle Nachrichten, Datendiebstahl und problematische nutzergenerierte Inhalte.

Die Untersuchung zeigt, dass Kinder und Jugendliche in der Schweiz das Internet an verschiedenen Orten und auf verschiedenen Geräten nutzen. Knapp drei Viertel der 15-16 Jährigen nutzen das Internet auch auf ihrem Handy, womit die mobile Nutzung immer mehr zum Standard jugendlicher Internetnutzung dazugehört.
Risiken zu begegnen gehört für Kinder zur Nutzung des Internets dazu. Dabei steigen der Kontakt mit Risiken generell sowie die Anzahl erlebter Risiken mit dem Alter kontinuierlich an. Der Kontakt mit einem Risiko führt für die betroffenen Kinder zwar nicht automatisch zu einem Schaden. Falls dies aber passiert, fühlen sich Kinder unterschiedlich stark gestört oder beunruhigt. Mädchen, jüngere Kinder und Kinder mit psychischen Auffälligkeiten leiden stärker unter den untersuchten Risiken als andere.
Hochgerechnet sind in der Schweiz 338’000 Kinder zwischen 9 und 16 Jahren von Risiken im Internet betroffen. Für 65’000 Kinder waren die Erfahrungen explizit unangenehm.
Prävention sollte sich generell an alle Kinder richten, da die Nutzung des Internets zur täglichen Routine gehört. Die Vermittlung kommunikativer und aktiver Lösungsstrategien – z.B. im Rahmen schulischer Medienerziehung – sollte dabei  im Vordergrund stehen (Download).

ContentSeparator_lilaArtikel Internetrisiken für Kinder: neuste Zahlen aus der Schweiz

Cover_Soziale_SicherheitDer Artikel Internetrisiken für Kinder: neuste Zahlen aus der Schweiz ist in der Zeitschrift Soziale Sicherheit CHSS des Bundesamts für Sozialversicherungen erschienen. Er bietet eine kurze, überschaubare Zusammenstellung der wichtigsten Ergebnisse der Studie (Download).

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Powerpoint Präsentation mit den Ergebnissen

CoverPPP_EUKOIn dieser Powerpoint-Präsentation finden Sie alle Ergebnisse thematisch sortiert. Sie können ganze Themenblöcke oder einzelne Grafiken für eine eigene Präsentation übernehmen (Download).

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 Factsheet: Die wichtigsten Ergebnisse in Kürze

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Unser Factsheet zeigt Ihnen eine Zusammenstellung der wichtigsten Ergebnisse zu den Themen

  • Kontakt mit Fremden
  • Sexuelle Darstellungen
  • Exzessive Nutzung
  • Sexuelle Nachrichten
  • Problematische nutzergenerierte Inhalte
  • Treffen mit Fremden
  • Datenmissbrauch
  • Cybermobbing

Das Factsheet können Sie hier herunterladen (Download). Wenn Sie sich für detailliertere Ergebnisse interessieren, finden Sie hier einen ausführlicheren Bericht (Download).

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EU Kids Online: National Perspectives

Cover_Perspectives_ReportDer Bericht zeigt jeweils in einem kurzen Überblick die Ergebnisse aus allen teilnehmenden Ländern im Vergleich zum europäischen Durchschnitt (Download des Berichts). Der Vergleich mit anderen europäischen Ländern zeigt, dass auch die Schweiz die Debatte über Risiken und Sicherheit im Internet führen muss.

Die ausführlichen Ergebnisse zu allen Risiken für die Schweiz finden sich im EU Kids Online: Schweiz Bericht (Download).

 

 

 

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Fragebögen

Der Fragebogen der EU Kids Online Studie besteht aus 3 Teilen: Einem Fragebogen für die Eltern, einem Fragebogen für die Kinder und einem Selbstausfüller für die Kinder. Um sich einen Überblick über den reichhaltigen Datenpool zu verschaffen, können Sie die Fragebögen hier anschauen:

Fragebogen für Eltern

Fragebogen für Kinder

Selbstausfüller für Kinder (einige dieser Fragen wurden nur den 11-16 jährigen gestellt)